AUSSTELLUNG EXHIBITION


Julia Lohmann– 14.03. – 23.04.2017
aktuell im "Kunstfenster" Reformhaus FREYA
Frankfurter Filiale Schweizer-Straße 18
Unter dem Motto "Kunst trifft FREYA" wird dieses Fenster in regelmäßigen Abständen ausgesuchten Künstlern und Künstlerinnen zur Verfügung gestellt. (kuratiert von Horst Noll)


Grundfarben, Rotgelb-grüngelb / Basic Colors, Redyellow-greenyellow
1999 Tempera auf eloxiertem Aluminium
tempera on anodized aluminum
2 Teile je 200 x 125 cm / 2 pieces, each 200 cm x 125 cm
Slg. Doerken/Doerken Collection of MO Dortmund
Photo: Norbert Faehling
© VG Bild



Galerie Shia Bender
Ausstellung

Julia Lohmann
ab 3. Juni 2016
Galerie Shia Bender, Graf-Adolf-Strasse 49, 40210 Düsseldorf • www.galerie-shia-bender.com

In der Ausstellung KÜNSTLER DER GALERIE
sind aktuell im Februar/März 2016
8 Bilder aus 1984 -2014 von Julia Lohmann zu sehen


galerie hölz schwanenhöfe
erkrather straße 228
40233 düsseldorf
fon 02 11 54 24 10 54
fax 02 11 54 24 10 55
galerie@christine-hoelz.de
öffnungszeiten: dienstag – freitag 12 – 18 uhr samstag 12 – 16 uhr und nach vereinbarung
galerie-hoelz.de/schwanenhoefe/aktuell_n.html

Julia Lohmann
drehen-wenden
Arbeiten auf Papier und Objekte
Galerie der Buchhandlung Böttger

drehen 2006,

Tusche auf Chinapapier und Schleiernessel

Eröffnung Samstag, 13. Juni 2015, 17 Uhr
Einführung: Dr. Alexandra Käss, Kuratorin am Rheinischen Landesmuseum
Dauer der Ausstellung 13.Juni - 25.Juli 2015

Galerie der Buchhandlung Böttger
Maximilianstr. 44
53111 Bonn
Tel: 0228-3502719

http://buchhandlung-boettger.de/site/
Mo 13-18 Uhr, Di -Fr. 10-13 und 14-18:30 Uhr, Sa: 10-16Uhr

 

Parallel ist noch bis 5. Juli im LVR Landesmuseum Bonn die Ausstellung Julia Lohmann "Rote Kammern" zu sehen.

   
Rote Kammern im Rheinland, General-Anzeiger Bonn v. 13.6.2015
   

AUSSTELLUNG EXHIBITION

Rote Kammern
20. Mai 2015, 19:00 Uhr, LVR-LandesMuseum Bonn



Timeline: Rot, 2014, Foto, Tempera, Ölfarbe, Aluminium, Plexiglas
photo, distemper, oil paint, aluminium, acrylic glass, 8 Teile/pieces je/each 18 x 24 cm

Der Landschaftsverband Rheinland lädt Sie herzlich zur Eröffnung der Ausstellung

Rote Kammern

am Mittwoch, den 20. Mai 2015 um 19:00h in das LVR-LandesMuseum Bonn Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Colmantstr. 14 – 16, 53115 Bonn, ein.

Gespräch in der Ausstellung:
Dr. Gabriele Uelsberg
Direktorin des LVR-LandesMuseums Bonn
im Gespräch mit
Julia Lohmann
Prof. Dr. Jürgen Wilhelm
Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland
Ulrike Lubek
Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland

Die Düsseldorfer Künstlerin Julia Lohmann, die unter anderem bei Josef Beuys studierte, entwickelt seit vielen Jahren ein Werk, das malerische, skulpturale und installative Ansätze zu einer ganz eigenen künstlerischen Sprache verbindet. Lohmanns Bezugspunkt ist immer wieder der Raum: Ihre Malerei ist plastisch, bisweilen gar objekthaft und greift visuell in den Raum aus. Ihre dreidimensionalen Arbeiten besetzen Räume, doch gleichzeitig sind ihre Oberêächen häuég ausdrucksvoll malerisch anmutende Bildêächen. Dabei suchen Lohmanns Arbeiten bewusst den Grenzgang zwischen Abstraktion und dinglicher Welt. In ihnen verbinden sich untrennbar Fragen nach den malerischen und bildhauerischen Möglichkeiten mit vielschichtigen historischen und aktuellen Bezügen, die Welt, Gesellschaft und soziale Bedingungen in den Blick nehmen. Lohmanns künstlerische Auseinandersetzung orientiert sich dabei immer wieder an Reisen, bei denen die Künstlerin sich an fernen Orten mit anderen Kulturen intensiv beschäftigt und so eine Transformation von unterschiedlichen Ausdrucksformen in ihrer künstlerischen Arbeit umsetzt.

 

14.6.2015 Ausstellungsreihe 'Szene Rheinland': Rote Kammern im Rheinland | GABonn


 



 


noch bis zum 19. dezember 2014
KUNST IM DIALOG – DIE KÜNSTLER DER GALERIE
galerie hölz
schwanenhöfe
erkrather straße 228 40233 düsseldorf
fon 02 11 54 24 10 54
fax 02 11 54 24 10 55
mobil 01 72 1 54 11 62
galerie@christine-hoelz.de öffnungszeiten

dienstag – freitag 12 – 18 uhr
samstag 12 – 16 uhr
und nach vereinbarung


15. Juni 2014, 12:00-14:00 Uhr, Open studio, Atelier 3

 

Künstlerhaus Edenkoben
Klosterstrasse 181
6748 Edenkoben
www.kuenstlerhaus-edenkoben.de

 

hin und her


Freitag, 25. April 2014, 19.00 Uhr Ateliergespräch, Künstlerhaus Edenkoben

 

Julia Lohmann, derzeitige Stipendiatin des Künstlerhauses im Gespräch mit Dr. Beate Reifenscheid-Ronnisch, Direktorin des Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz
Küstlerhaus Edenkoben
der Stiftung Rheinland Pfalz für Kultur
Klosterstr. 181
67480 Edenkoben
www.kuenstlerhaus-edenkoben.de

 

 

"...und Flugzeuge drüber." (Hans Thill)/ "...and airplanes above"(Hans Thill), 2014, Tempera/Aluminium, 45 x 400 x 25 cm

 

Julia Lohmann arbeitet im Bereich von Malerei und Skulptur, gelegentlich begleitet von Video. Sie begreift Malerei immer in ihrem raumbezogenen Kontext. Dazu nutzt sie als Trägermaterial Aluminiumplatten, die sich wie skulpturale Gebilde formt, teils mit Faltungen und Knicken, so dass Kontinuität und Diskontinuität in der horizontal gestreckten Fläche bereits angelegt sind. Durch wenige Farben, meist minimiert auf zwei Farbkontraste, suggeriert sie Landschaftliches und zugleich einen Bewegungsfluss, der an filmische Sequenzen erinnert. Licht und Schatten und das Reagieren der Farben darauf steigern dieses "filmische" Wahrnehmen ihrer Werke. Somit erzeugen sie die Illusion von Landschaft und Bewegtheit, ohne diese selbst wirklich einzulösen, da sie
grundsätzlich ganz sie selbst bleiben. (Beate Reifenscheid-Ronnisch)


AUSSTELLUNG EXHIBITION

Einladung zur Ausstellungseröffnung 


Julia Lohmann
Malerei
Ausstellung vom 22.1. - 8. 3. 2014

 

Atelier Lohmann, Photo: MCP Marcel Hardung     

 

Galerie Grashey
Schützenstr. 14
78462 Konstanz

Eröffnung am 21. 1. 14, 19 - 21 Uhr
Zur Einführung spricht Lena Bröhammer


Einladung zur Ausstellungseröffnung  
La qualité de l´ombre
Eröffnung am Sonntag, den 25. 8. 13
um 11.00h


'Von der Natur des Schattens'  show video
SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz | 23.8.2013 | 19.45 Uhr | 1:42 min
Einen geheimnisvollen Titel trägt die Ausstellung in Koblenz, die die Werke von neun Künstlern aus drei verschiedenen Generationen zeigt. Ab dem Wochenende sind im Ludwig-Museum Videoinstallationen, Skulpturen und Gemälde zu sehen - aus unterschiedlichen Kunstrichtungen.


Ludwig Museum im Deutschherrenhaus. Danziger Freiheit 1. D-56068 Koblenz
http://ludwigmuseum.org/

english version see below-------

'Thus something shadowy adheres to all greatness ...'
'Daher haftet aller Größe immer etwas Schattenhaftes an …'
'C'est pourquoi toute grandeur est toujours attaché à ce qui possède la qualité de l'ombre …'
Hannah Arendt


"Die Grenzen Europas waren selbst in den brutalsten und beängstigendsten Zeiten des 20.Jh. porös, Überbrückungs-Zonen, wenngleich nicht physisch, so doch wenigstens moralisch, intellektuell und spirituell. Große Künstler, Schriftsteller, Kunsthistoriker, Musiker oder Regisseure bewiesen in höchster Gefahr für Leib und Leben ihre Stärke, die Verbote zu übertreten und die totalitären Befehle zu verweigern. Andere leisteten Widerstand, indem sie trotz allem im Verborgenen ihre die Lager übergreifenden Verbindungen hielten, indem sie Gedanken-Netzwerke knüpften und die Kontinuität der Arbeit aufrechterhielten." (Zitat der Künstler).

Drei zeitgenössische Künstler – der Franzose Vincent Barré, der Brite Richard Deacon und die Deutsche Julia Lohmann – die kurz nach dem Krieg in Nachbarländern geboren wurden, durchleben noch einmal ihre Herkunft in ihren Familiengeschichten, die sie mit der Weltgeschichte verbinden. Jeder dieser drei Künstler hat sich jeweils einen älteren Künstler/Künstlerin als Pate und Referenz für sein eigenes Werk ausgewählt und stellt seine Arbeit in den Kontext des anderen. Im selben Sinne der Übertragung wurden drei junge begabte Künstler zu diesem Projekt einladen.

Auf diese Weise werden Werke dreier Generationen, die unter völlig unterschiedlichen Umständen entstanden sind, gemeinsam ausgestellt um sich ebenfalls dieser Frage nach einer Transformation geschichtlicher oder persönlicher Ereignisse zu stellen.

Richard Deacon, Vincent Barré, Julia Lohmann,
Artur Brunsz, Judit Reigl, Olga Jevric,
Silke Helmerdig, Marc Herblin, Bajic Mrdjan.

Es entsteht ein Katalog mit Texten von Robert Morgan, N.Y, Peter Lodermeyer, Dr. Alexander Tolnay und Prof. Dr. Beate Reifenscheid.



Even during the most brutal and frightening periods of the twentieth century, borders within Europe were porous, areas of bridge-building – if not physically, then at least morally, intellectually and spiritually. Great artists and intellectuals expressed these bonds through their refusal to obey prohibitions and totalitarian orders. They provided their resistance with manifest form by maintaining contact in spite of and beyond the limits of opposing camps in times of war, by establishing networks of thought and maintaining their work. Horrifying traces were left behind in the landscapes of our cities and in our consciousness; however, these should not be permitted to obscure the fact that a creative force is at work in establishing a unified Europe of thought, a project that remains 'under construction'.

THE PROJECT
Vincent Barré, Richard Deacon and Julia Lohmann have each already buttressed their own work through contact with fellow artists and realised collaborative projects. These have taken the form of collaborative projects, collective works and also professional residencies, buttressed through teaching and cooperation between professors. This has led them to develop this project in the form of a collaborative idea and also to recommend and invite additional artists. The fundamental idea is that these artists and their works be closely related conceptually and that they base themselves on a common concept of a deep-rooted history and a consciousness of the questions repeatedly raised by modernism. They have invited three older artists to take part in this dialogue. These artists' lives and work run across the twentieth century and are unquestionably exemplary: Olga Jevric, Judith Reigl and Artur Brunsz.
Three younger artists, who have also involved themselves in the political and social dialogue, have likewise joined them:

Mrdjan Bajic, Silke Helmerdig and Marc Herblin.

These nine artists come from six European countries – Germany, England, France, Poland, Serbia and Hungary – and more than a few of them work not exclusively in their native countries, but live and work in other cities instead: Belgrade, Berlin, Düsseldorf, London, Nantes, Paris and Warsaw. Considering their diversity in terms of geography, as well as that caused by their belonging to different generations, these artists are united by their closeness, their voluntary community. They often utilise the structure of pairs in dialogue to maintain this community – specifically in a form of relationship where personal history and admiration for the work of the other as well as mutual assistance and shared experiences are intermingled. These are also elements that shape and define the exhibition.

The artists express themselves on completely different 'wavelengths', which simultaneously reflect the mood and the attitude towards life of the twentieth and twenty-first centuries. To this extent, they provide the starting point for the dialogical relationships that result – sometimes very consciously reacting to one another, but sometimes also more indirectly. Giving visible form to all of this will be a challenge to the artists and the curators at each location. Connections can surely be made between the large-format abstract – and occasionally also figural – painting of Judith Reigl and the constructive works of Arthur Brunsz.
Likewise, in their own way, Olga Jevric's sculptures made up of an ensemble of smaller works in iron and cement (planned loans from the Belgrade Heritage Houses) are related to Richard Deacon's models of a communal project for the bridge of Kalemegdan in Belgrade as well as to the works of Mrdjan Bajic and to Vincent Barré's cast sculptures.
In addition, Marc Herblin's installation – which was developed specifically for the project and is itself also based on a concept from the field of sociology – is indirectly related to Julia Lohmann's works and to the social-critical observations that Silke Helmerdig has captured on b/w photo paper.
In the exhibition, the autonomous works can be arranged according to their inner relationships and their interconnections made palpable through their counterparts. These interconnections also point to the affinities between their creators, which simultaneously indicate successful phases of cooperation (see the CVs) and display a coherency that is to be posited and demonstrated in the invariably distinct nature of the museum locations and spaces.
For this reason, the catalogue created to accompany the show will not only represent the works, but also incorporate the reflections of the curators and a discussion between the participating artists about their own history and their idea of a transmission that has allowed all of them to develop their own artistic personas. Substantial space will also be occupied by the conceptual idea regarding the "quality of the shadow", which all of the artists have taken up and developed on their own, and truly throughout their entire work – despite that occasional loneliness or those intimate relationships that diverse, sometimes indispensable, circumstances have burdened them with, and through which they have maintained this idea in spite of all hardships. It is not rare for them to have been supported by the discreet solidarity of other artists while creating their work. A text by a young art historian will complete this reflection on the paths of creativity.

Nice, 2012
Tempera auf Aluminium/Tempera on anodized Aluminum, 110 x 420 cm
Auftrag Wandarbeit für/Comission Wall Piece for Les Trois Bruyères, Nice, France


Photo: Joop Greypink
Copyright VG Bild Kunst Bonn


AUSSTELLUNG EXHIBITION


Blätterwald oder Die Quintessenz des Buches

 

Dauer: 30. März bis 01. Juni 2012

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag 14:00 h – 18:00 h

und nach Vereinbarung

Ort: Deutscher Künstlerbund – Projektraum

Rosenthaler Straße 11 | 10119 Berlin

Telefon: +49 (0) 30 26 55 22 81

info@deutscher-kuenstlerbund.de

www.deutscher-kuenstlerbund.de


Cityscale
Siemens Sanat, Istanbul

Eröffnung 13. September 2011

Cityscale
Siemens Sanat, Istanbul

Opening 13 september 2011


Eugenia P. Butler´s Kitchen Table Gespräche von der LA/Art Fair 1993 in Los Angeles werden in Auszügen gedruckt in einer Folge von Heften der X-tra Contemporary Art Quarterly.
Das 4. Gespräch erscheint in der Juniausgabe von X-tra Contemporary Art Quarterly
Eugenia P. Butler´s Kitchen Table Table Gespräche mit 26 internationalen Künstlern in insgesamt 8 Gesprächen fanden bei gemeinsamem Essen auf der Los Angeles Art Fair 1993 statt, unter ihnen auch Julia Lohmann. (Gespräche Nr. 4 und 8 ). Das Projekt nutzte die Kunstmesse als Schnittstelle zur Öffentlichkeit und fand in einem geheimen, geschlossenen Raum in der Mitte der Messe statt. Videoaufzeichnungen von den Gesprächen wurden den Besuchern der Messe mittels Life-übertragung zugänglich gemacht. Auf einer zweiten Beobachtungsebene verfolgten die Kunsthistoriker Judith Hoffberg und Cuauhtemoc Medina die Gespräche als Zeugen. Auszüge der Gespräche werden mit einer Einführung von Leila Hamid jetzt abgedruckt.
Siehe auch :
http://www.x-traonline.org/index.php
Künstlerliste
http://www.eugeniapbutler.com/index.html

Kitchen Table Talk No 4 in X-tra Contemporary art quarterly June Edition 2011
Eugenia P. Butler´s Kitchen Table Talks with 26 international artists
Over the course of several issues, X-TRA will print excerpts from artist Eugenia P. Butler's The Kitchen Table, a project from 1993, in which Butler invited twenty-six artists from around the world including Julia Lohmann (No 4 and 8) to have conversations with her over a series of eight meals at Art/LA, an annual art fair held at the Los Angeles Convention Center. The project was conceived to "ride on the back of the elephant of commerce" and took place in a secret room that was built out in the middle of the art fair. Video cameras captured the conversations, which had loose frameworks or themes, and broadcasted them to visitors of the art fair. As an additional layer of observation, art historians Judith Hoffberg and Cuauhtemoc Medina served as a human witnesses throughout the various talks. The following, which took place on December 3, 1993, is the second excerpt from The Kitchen Table series to appear in this journal. See Leila Hamidi's introduction to the series in X-TRA 13.3 for more details. For an overview of all eight talks and a full list of participants, please visit
http://www.eugeniapbutler.com/index.html - Los Angeles Convention Center
See more http://www.x-traonline.org/index.php